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Die Übersicht der Vergangenheit & Zukunft

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Was uns ausmacht 

Aus Tương lai wird MiJaDO!?

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„Tương lai“ heißt auf Vietnamesisch „Zukunft“. Genau die wollte das Unternehmen bauen: Menschen aus Vietnam mit deutschen Betrieben zusammenbringen, die Fachkräfte suchen. Gegründet wurde es auf der Basis einer persönlichen Partnerschaft – die inzwischen zu Ende ist, und trotz 18 Monaten harter Arbeit erreichte die vietnamesische Seite ihre Ziele nicht.

Statt auf eine Partnerstruktur zu warten, die es noch nicht gibt, richten wir das Unternehmen dorthin aus, wo wir sofort Nutzen stiften. Aus der Tương Lai UG wird die MiJaDO UG: „Mi“ für Michael Böhm, „Ja“ für Jan-Dirk Haskamp, „DO“ für Digitale Organisation. Der Kern ist digitale Unterstützung zur Verbesserung der Arbeitswelt.

Was jetzt aktiv ist

Unter der Marke ClarityLead Lab begleiten wir Führungskräfte im Mittelstand – in Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel und weiteren KMU-Bereichen. Mit KI-gestützten Coaching-Bots für die alltäglichen Probleme vieler Gewerke, mit 30-Schritte-Systemen für nachhaltige Verhaltensänderung und mit Partnerschaften wie DEHOGA, BVLH und Handwerk.

Was mit Tương Lai passiert

Der Name bleibt reserviert. Sobald sich in Vietnam eine tragfähige Partnerschaft mit passenden Deutschschulen ergibt, lebt diese Arbeit wieder auf – bewusst unter dem Namen Tương Lai. Parallel weiten wir die Suche auf Thailand, China, Indien und die Philippinen aus. Auf der deutschen Seite ist der Immigrationsprozess für alle gleich.

Die erste Ethnie, die vor Ort eine tragfähige Kooperation aufbaut, öffnet die Tür zum großen Ziel: Wirtschaftscentren für über 1.000 Selbstständige in den 50 größten Städten Deutschlands.

Was bleibt – und was besser wird

Die Handschlag-Qualität bleibt: Wer sich uns anvertraut, wird begleitet, nicht mit Formularen allein gelassen. Besser wird die Mechanik dahinter – klare Abläufe statt E-Mail-Chaos, ein nachvollziehbarer Stand pro Vorgang, kürzere Wartezeiten.

Ob als Führungskraft, Betrieb oder künftiger Partner im Ausland: Schreiben Sie uns, dann erklären wir den Weg, auf dem wir helfen können.


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Aktuelle Themen

AU ab Tag 1 die Fackten:

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Sinkt der Krankenstand in Ihrem Haus dadurch wirklich – oder nur das Vertrauen?

Geplante Gesetzesreform: Attestpflicht ab Tag 1

Die Bundesregierung plant, die Attestpflicht auf den ersten Krankheitstag vorzuziehen; die telefonische Krankschreibung soll entfallen. Ziel ist es, die hohen Krankenstände zu senken. Ausnahmen auf Betriebsebene oder per Tarifvertrag bleiben möglich.

Das Problem in der Hotelpraxis

Kurzfristige Ausfälle (z. B. im Housekeeping) führen zu teurer Zeitarbeit oder Überstundenzuschlägen. Das belastet die Marge und erhöht durch Dauerüberlastung des restlichen Teams das Burnout-Risiko.

Die Praxis zeigt jedoch: Eine hohe Ausfallquote ist selten ein Attest-Problem, sondern meist ein Führungsproblem. Die neue Regel fängt zwar Missbrauch ab, repariert aber keine mangelnde Teamkultur.

3 konkrete Handlungsempfehlungen

  • Prüfen: Klären Sie frühzeitig, ob betriebliche Ausnahmeregelungen zur Attestpflicht für Ihr Haus sinnvoll sind.

  • Schulen: Trainieren Sie Schichtleitungen für empathische Rückkehrgespräche nach einer Krankheit, um Mustern vorzubeugen.

  • Messen: Machen Sie die Ausfallquote zu einer Führungskennzahl für Abteilungsleiter, statt sie nur der HR zu überlassen.

Fazit: Ob die neue Regelung Ihrem Haus hilft, entscheidet sich nicht im Wartezimmer des Arztes, sondern durch gute Führung im Betrieb. (Unterstützung bei der Umsetzung bietet das Führungskräfte-System von ClarityLead Lab).

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Die Alphas kommen!?

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Der Eintritt der Generation Alpha in den Arbeitsmarkt (ab 2026) stellt die Hotellerie vor neue Herausforderungen. Diese Generation erwartet eine digitale Arbeitsumgebung, Flexibilität, Wertschätzung und klare Werte (wie Nachhaltigkeit) als Selbstverständlichkeit.

Um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und hohe Fluktuationskosten (durchschnittlich ca. 43.000 € pro Fall) zu vermeiden, müssen Führungskräfte ihre Rolle anpassen:
  • Vom Anweiser zum Coach: Führung erfordert Delegation statt reiner Anweisungskultur und eine begleitende Führung auf Augenhöhe.
  • Flexible Arbeitsmodelle: Diese sind laut Studien der wichtigste Faktor bei der Arbeitgeberwahl – oft noch vor dem Gehalt.
  • Multigenerationsführung: Das Führen von Teams mit vier bis fünf Generationen erfordert eine gemeinsame „Führungssprache“ basierend auf Klarheit, Verbindlichkeit und Wertschätzung, um die Zusammenarbeit im Schichtbetrieb zu gewährleisten.
  • Mental-Health-Kompetenz: Burnout-Prävention und regelmäßige, ehrliche Mitarbeitergespräche sind essenziell, um Mitarbeitende emotional zu binden.
Die Kernbotschaft lautet: Die Anpassung der Unternehmenskultur an die Bedürfnisse der Generation Alpha ist keine bloße HR-Aufgabe, sondern ein strategischer Hebel, der die Situation für die gesamte Belegschaft verbessert und Fluktuationskosten senkt.


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Arbeitsschutz - Führungsaufgabe!?

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Hitzeschutz im Gastgewerbe: Pflicht statt freiwillige Geste

Das sommerliche „Hitzefrei“ ist ein Mythos – doch die gesetzliche Pflicht zum Schutz der Mitarbeitenden ist real. Hitze ist arbeitsrechtlich kein Wetterphänomen, sondern ein Gefährdungsfaktor, der vorausschauende Planung verlangt.
  • Innenräume (ASR A3.5): Ab 26 °C sollen Maßnahmen greifen, ab 30 °C sind sie verpflichtend, und ab 35 °C ist der Raum ohne Sondermaßnahmen nicht mehr für Hitzearbeit geeignet.
  • Außenbereiche (ASR A5.1): Seit August 2025 gilt hier ein eigenständiges Regelwerk. Maßstab ist der UV-Index: Ab einem UVI von 3 sind Schutzmaßnahmen zu planen, ab einem UVI von 8 ist persönliche Schutzausrüstung (PSA) zwingend bereitzustellen.
  • Handlungspflicht: Das „TOP-Prinzip“ (Technische, Organisatorische, Personenbezogene Maßnahmen) ist die Rangfolge. Improvisation während der Hitzewelle ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung, die vor der Saison erstellt und getrennt für Innen- und Außenbereiche aktualisiert werden muss.
Hitzeschutz ist kein Kostenfaktor, sondern eine Investition in die Rechtssicherheit und die Mitarbeiterbindung in einer ohnehin personalintensiven Branche.
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Aushang oder Bussgeld

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Hier ist eine Kurzfassung der wichtigsten Punkte zum Thema Aushangpflicht 2026:

  • Rechtliche Lage: Arbeitgeber sind verpflichtet, aushangpflichtige Gesetze (z. B. ArbZG, MuSchG, AGG) für alle Beschäftigten frei zugänglich zu machen. Verstöße sind ordnungswidrig und können mit Bußgeldern von bis zu 5.000 Euro sowie Schadensersatzforderungen bei Fehlverhalten bestraft werden.


  • Wichtige Änderungen 2026:

    1. Erweiterte Befugnisse bei Mindestlohnkontrollen und neue Vorgaben zur Datenübermittlung.

    2. Erhöhung des Mindestlohns auf 13,90 Euro (Stand 01.01.2026).

    3. Anpassungen im Mutterschutzgesetz (Zuschussberechnung).

    4. Digitale Bereitstellung ist möglich, aber nur zulässig, wenn wirklich jeder Mitarbeitende jederzeit ohne Hilfe Dritter zugreifen kann (oft ist daher eine Kombination aus physischem Aushang und digitaler Lösung notwendig).

  • Führungsaspekt: Ein veralteter Aushang ist oft ein Symptom für fehlende Zuständigkeiten im Betrieb. Compliance sollte nicht als bloße lästige Pflicht, sondern als Teil eines funktionierenden Führungssystems verstanden werden.


  • Praktischer 5-Schritte-Check für den Jahreswechsel:

    1. Bestandsaufnahme: Was hängt aktuell?

    2. Verantwortung klären: Eine namentlich benannte Person festlegen.

    3. Fixtermin: Jährliche Prüfung (idealerweise Anfang Januar).

    4. Zugangswege: Prüfen, ob Papier, App oder beides nötig ist.

    5. Einweisung: Führungskräfte befähigen, auf die Aushänge zu verweisen

Quellen und Anhang

Haufe, „Aushangpflichtige Gesetze für Arbeitgeber 2026“ (haufe.de, abgerufen Juli 2026) – Gesetzesliste, Bußgeldrahmen                                                   bis 5.000 Euro, Anforderungen an digitale Bereitstellung.  ·  WALHALLA Fachverlag, „Aushangpflichtige Gesetze 2026:                          Aktuelle Änderungen und Pflichten für Arbeitgeber“ (walhalla.de, 29.01.2026) – Neuerungen zum 1.1.2026 (Schwarzarbeitsbekämpfung, Mindestlohnkontrollen, MuSchG-Zuschuss).  ·  Haufe, „Mindestlohn wird zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro erhöht“ (haufe.de). Hinweis: Dieser Beitrag ist eine redaktionelle Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung.


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Aus für Inflations-Koppelung!?

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Automatische Inflationskopplung von Gehältern ist rechtlich unzulässig

Das Landesarbeitsgericht (LAG) Köln hat ein wegweisendes Urteil (vom 29. Mai 2026, Az. 7 SLa 567/25) gefällt: Die automatische Koppelung von Gehältern an den Verbraucherpreisindex in Arbeitsverträgen oder Gesamtzusagen ist nach dem Preisklauselgesetz grundsätzlich unwirksam.
  • Der Fall: Ein Unternehmen versprach 2021 eine automatische Anpassung an die Inflation. Als die Kosten stiegen, wollte der Arbeitgeber die Zusage widerrufen. Das Gericht entschied jedoch, dass die Klausel von Anfang an nichtig war.
  • Die rechtliche Krux: Die Unwirksamkeit wirkt nicht rückwirkend (ex nunc). Unternehmen bleiben daher an die fehlerhafte Regelung gebunden, bis deren Unwirksamkeit gerichtlich festgestellt wird. Dies macht Korrekturen oft teuer.
  • Fehlerquelle Vorbehaltsklausel: Versuche, sich durch Vorbehalte abzusichern, scheiterten im konkreten Fall an mangelnder Transparenz (§ 308 Nr. 4 BGB).
Handlungsempfehlung für HR & Geschäftsführung:
  1. Verträge prüfen: Bestehende Arbeitsverträge und Gesamtzusagen auf automatische Preis- oder Indexkopplungen untersuchen.
  2. Vorbehalte validieren: Bestehende Vorbehaltsklauseln durch Fachleute auf Transparenz und Klarheit prüfen lassen.
  3. Prozesse umstellen: Automatische Formeln durch einen jährlichen, dokumentierten Vergütungsreview ersetzen, bei dem Kriterien und Entscheidungsspielräume transparent kommuniziert werden.
Der Weg zur rechtssicheren Vergütungsstrategie führt über transparente Kommunikation und individuelle Reviews statt über starre Automatismen, die einer gerichtlichen Prüfung in der Regel nicht standhalten.


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Fristlose Kündigung ohne Abmahnung

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Ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg bestätigt, dass eine fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung rechtmäßig sein kann, wenn eine Führungskraft mit besonderer Verantwortung gegen interne Regelwerke verstößt.

Kernpunkte des Falls:
  • Eine leitende Mitarbeiterin gab Zahlungen ohne schriftliche Verträge frei, obwohl interne Beschaffungsordnungen existierten.
  • Die Gerichte werteten dies als grob fahrlässig und den Verstoß als so schwerwiegend, dass das Vertrauensverhältnis nachhaltig zerstört war.
Relevanz für die Hotellerie:
  • Risiko: Ohne schriftlich dokumentierte Freigabeprozesse und Unterschriftsvollmachten fehlt Betrieben im Streitfall die rechtliche Grundlage für eine fristlose Trennung. Zudem haften Betriebe bei unklaren Prozessen stärker.
  • Verantwortung: Führungskräfte tragen bei Freigabekompetenz automatisch eine besondere Verantwortung – unabhängig davon, ob dies explizit im Arbeitsvertrag steht. Mündliche Absprachen oder „gewachsene Gewohnheiten“ bieten im Ernstfall keinen Schutz.
  • Handlungsempfehlung: Klarheit sollte nicht auf Vertrauen allein basieren. Notwendig sind schriftlich fixierte Freigabe-, Prüf- und Eskalationswege, die neuen Führungskräften von Beginn an transparent gemacht werden.


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Kein Hitzefrei im Hotel?!

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Hitze im Hotel: Was Führungskräfte 2026 wirklich tun müssen

Sommerzeit ist Hitzesaison – doch für Führungskräfte im Hotel bleibt die Frage: Was ist bloßes Unbehagen und wo beginnt die rechtliche Pflicht? Entgegen verbreiteter Mythen gibt es keinen pauschalen Anspruch auf „Hitzefrei“, aber klare Vorgaben durch das Arbeitsschutzgesetz und die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR A3.5 & A5.1).

Der neue Blogbeitrag beleuchtet, warum Hitzeschutz im Gastgewerbe keine freiwillige Wohlfühlmaßnahme, sondern eine dokumentationspflichtige Führungsaufgabe ist. Erfahre, wie du das dreistufige Modell (26/30/35 Grad) und das TOP-Prinzip effektiv in deinen Arbeitsalltag integrierst, ohne bei jeder Hitzewelle neu improvisieren zu müssen. Wir zeigen dir fünf konkrete Schritte, wie du Hitzeschutz als planbare Routine in deinem Haus verankerst – von der Gefährdungsbeurteilung bis zur Dienstplanung.

Für First-Time-Leader und Entscheider: Verwandle Hitzestress in klare Führungskompetenz.


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Themen der ClarityLead Lab

Die Kunst der Delegation

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15 Stunden pro Woche zurückgewinnen!

Führungskräfte verbringen im Schnitt 15 Stunden pro Woche mit operativen Aufgaben, die das Team selbst lösen könnte. Der Grund: „Bevor ich es erkläre, mache ich es lieber selbst.“ Diese „Selbermachen-Falle“ führt direkt in die Überlastung und stoppt das Team-Wachstum.

Echte Delegation ist kein bloßes „Aufgaben abgeben“ auf Basis von Hoffnung, sondern ein systematischer Prozess.

Das 5-Schritte-Delegations-Framework

  1. Aufgabe präzise definieren (Der Rahmen): Klare Leitplanken statt vager Anweisungen. Definieren Sie Zielzustand, Budget, Qualitätsanforderungen und eine feste Deadline.

  2. Person bewusst wählen (Die Entwicklung): Fragen Sie nicht „Wer hat Zeit?“, sondern „Wer wächst an dieser Aufgabe?“. Delegation ist Personalentwicklung.

  3. Raum für Lernen schaffen (Das Vertrauen): Tolerieren Sie Fehler in unkritischen Bereichen. Perfektion vom ersten Tag an verhindert Eigenständigkeit.

  4. Feedback während des Prozesses (Die Begleitung): Warten Sie nicht auf das Endergebnis. Kurze Check-ins (z. B. nach 20 % der Zeit) verhindern Fehlentwicklungen.

  5. Erfolg würdigen (Der Treibstoff): Machen Sie den Erfolg des Mitarbeiters sichtbar. Ohne Anerkennung ist Delegation nur Arbeitsauslagerung.

Der ROI Ihrer Führung

Die Umstellung auf dieses System spart nachweislich rund 11 Stunden pro Woche – Zeit für Strategie statt Brandbekämpfung.

Vom Bauchgefühl zum System:Schluss mit dem Prinzip Hoffnung. Starten Sie jetzt unsere 30-Schritte-Leadership-Challenge und etablieren Sie ein echtes Delegations-System.

👉Hier geht es zum vollständigen 30-Schritte-Programm 

#Führung #Delegation #LeadershipDevelopment #ClarityLeadLab

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Erwartungen VS Realität!?

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Der Schlüssel liegt im Prozess nach der Beförderung:

  • Struktur statt Handschlag: Eine Beförderung sollte nicht als einmaliges Ereignis, sondern als Start eines Übergabeprozesses verstanden werden.

  • 90-Tage-Rahmen: Klare Rollenkarten und regelmäßige, kurze Check-ins geben in der Anfangsphase die notwendige Orientierung.

  • Kontinuierliche Begleitung: Statt einmaliger Seminare ist ein fester Sparringspartner oder Mentor essenziell, um das Handwerk der Führung nachhaltig zu entwickeln.

Fazit: Der langfristige Erfolg hängt nicht davon ab, wer befördert wird, sondern wie konsequent der Betrieb die Anfangsphase begleitet, damit aus einem neuen Titel echte Führung entsteht.


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Warum auch gute Teams scheitern?!

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Der Kern des Artikels ist das Konzept der „Extreme Ownership“ (Extreme Eigenverantwortung): Führungskräfte sollten bei Problemen nicht nach Schuldigen suchen, sondern zuerst analysieren, welche eigenen Rahmenbedingungen zu dem Fehler geführt haben.

Um die Teamverantwortung nachhaltig zu verbessern, werden sechs zentrale Ansätze empfohlen:
  • Sorgfältige Personalauswahl: Stellen Sie nicht unter Zeitdruck ein, sondern prüfen Sie durch Probetage, ob Bewerber zur Unternehmenskultur passen und selbstständig Lösungen finden können.
  • Klare Zuständigkeiten: Beseitigen Sie Grauzonen, indem Sie Verantwortlichkeiten (z. B. per RACI-Matrix) schriftlich festlegen, damit niemand im Unklaren bleibt.
  • Prozesse vereinfachen: Gestalten Sie verantwortungsvolles Handeln so einfach wie möglich (z. B. durch digitale Checklisten), statt durch ständige Kontrolle Misstrauen zu säen.
  • Vision erlebbar machen: Verknüpfen Sie individuelle Leistungen mit dem größeren Ziel des Hauses, damit Mitarbeiter den Sinn ihrer Arbeit sehen.
  • Dienende Führung: Wechseln Sie von einer richtenden zu einer unterstützenden Haltung. Fragen Sie in regelmäßigen Einzelgesprächen gezielt: „Was kann ich diese Woche für Sie tun, damit Ihre Arbeit leichter wird?“.
  • Vorbildfunktion: Gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Wenn Führungskräfte eigene Fehler offen benennen und konsequent aufarbeiten, sinkt die Hemmschwelle für das Team, es ihnen gleichzutun.


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NewWork der Vergessenen!?

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Der Beitrag argumentiert, dass „New Work“ bisher ein Privileg von Büro-Arbeitenden („White-Collar“) war – ein „Orchideen-Programm“, das große Teile der Belegschaft in Produktion, Pflege, Handel oder Hotellerie ignorierte.


Die Kernpunkte:

  • Fehlfokus: Die Debatte dreht sich zu oft um den Arbeitsort (Homeoffice, hybride Modelle). Dabei geht es bei New Work im Kern darum, wie viel Eigenständigkeit und Mitgestaltung Menschen an ihrem Arbeitsplatz haben.
  • Führung als Schlüssel: Autonomie ist keine Frage von Betriebsvereinbarungen oder Tools, sondern von Führung. Führungskräfte müssen lernen, Verantwortung abzugeben und ihren Teams zutrauen, Prozesse mitzugestalten.
  • KI als Beschleuniger: Durch KI verliert das Expertenwissen als Machtinstrument von Führung an Wert. Zukünftige Führungsqualität definiert sich über die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen und Zusammenarbeit zu ermöglichen.
  • Wirtschaftlicher Nutzen: Insbesondere in Branchen mit hoher Fluktuation (wie der Hotellerie) ist bindende Führung ein zentraler Hebel, da das Halten von Mitarbeitern deutlich kostengünstiger ist als die ständige Neubesetzung von Stellen.

Fazit: New Work sollte als Führungsaufgabe verstanden werden, die für jede Berufsgruppe anschlussfähig ist, indem man den Fokus vom „Wo“ auf das „Wie viel Mitgestaltung“ verschiebt.

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FK? Einfach so? VS So einfach!

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Zentrale Botschaft

Führung ist kein angeborenes Talent, sondern ein erlernbares Handwerk. Viele neue Führungskräfte („First-Time-Leader“) scheitern in ihren ersten Monaten, weil sie fachlich befördert wurden, aber ohne methodische Vorbereitung ins kalte Wasser geworfen werden.

Die Problemstellung
  • Fehlende Struktur: Ohne klare Führungswerkzeuge entsteht im Team Unsicherheit.
  • Wirtschaftliche Folgen: Fehlentscheidungen (z. B. falsches Delegieren oder versäumtes Feedback) kosten Vertrauen und führen langfristig zu teurer Fluktuation und Produktivitätsverlusten.
Die Lösung: ClarityLead Lab

Das Programm positioniert sich als „30-Schritte-Challenge“ und bietet ein konkretes Arbeitswerkzeug für den Alltag neuer Führungskräfte im ersten und zweiten Jahr. Es liefert sofort anwendbare Antworten auf typische Situationen (Feedback, Delegation, Konflikte), anstatt auf theoretische Leadership-Definitionen zu setzen.


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Wenn der Beste geht?!

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Kurzfassung des Blogbeitrags zum Thema „Kündigungswelle“:

Der Beitrag befasst sich mit dem Phänomen der „Kündigungs-Ansteckung“ (Turnover Contagion). Wenn ein geschätztes Teammitglied kündigt, steigt die Wahrscheinlichkeit für weitere Abgänge im selben Team signifikant an, da der Weggang als „Existenzbeweis“ wahrgenommen wird, der bei anderen Kollegen Überlegungen zum eigenen Wechsel auslöst.

Die Kernaussagen:
  • Kosten: Eine Kündigung ist teuer (Rekrutierung, Einarbeitung, Leistungsabfall). Kündigungswellen vervielfachen diese Kosten, da das verbleibende Personal zusätzlich durch Mehrarbeit belastet wird, was deren eigene Wechselbereitschaft wiederum erhöht.
  • Phasen: Eine Kündigungswelle verläuft in Phasen (Auslöser → Stille Neubewertung → Symptome wie Rückzug/Fehlzeiten → Zweite Kündigung). Wer erst bei der zweiten Kündigung reagiert, agiert zu spät.
  • Gegenmaßnahme: Anstatt sich nur auf Exit-Interviews mit den Gehenden zu konzentrieren, sollten Führungskräfte in der ersten Woche nach einer Kündigung proaktiv „Stay-Gespräche“ mit dem verbleibenden Team führen, um Sorgen aufzufangen und eine Kettenreaktion zu verhindern.
Der Autor betont, dass Führungskräfte – insbesondere First-Time-Leader – in dieser sensiblen Phase weniger auf die Nachbesetzung fokussieren sollten, sondern darauf, wie die Kündigung auf das verbleibende Team wirkt.


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Chefs arbeiten am längsten?!

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Hier ist eine Kurzfassung des Blogbeitrags „Die Job-Kluft im Gastgewerbe“:

Kernbotschaft: Überlange Arbeitszeiten in Führungspositionen sind meist kein Zeichen von persönlichem Fleiß, sondern ein Indikator für fehlende Strukturen (sogenannte „Reverse Delegation“).

Wichtige Erkenntnisse:
  • Systemisches Problem: Laut Destatis-Zahlen von 2026 arbeiten 44,5 % der Selbstständigen mit Personal über 49 Stunden pro Woche, bei Arbeitnehmern sind es nur 4,1 %. Im Gastgewerbe verschärft sich dies durch Schichtarbeit und Abendpräsenz.
  • Ursachen: Häufig fehlen klare Entscheidungsregeln. Mitarbeitende fragen bei unklaren Zuständigkeiten ständig zurück, was die Führungskraft operativ bindet, statt ihr Zeit für strategische Aufgaben zu lassen.
  • Gefahr: „First-Time-Leader“ übernehmen unreflektiert die Dauerpräsenz ihrer Vorgesetzten als Vorbild, was das Problem über Generationen hinweg zementiert.
Lösungsweg (drei konkrete Schritte):
  1. Wochenbilanz: Identifizieren Sie Aufgaben, die eigentlich delegierbar wären, um das Ausmaß der täglichen „Reverse Delegation“ sichtbar zu machen.
  2. Entscheidungsregeln: Formulieren Sie für die häufigsten Rückfragen klare, wiederholbare Regeln, anstatt jeden Fall individuell zu entscheiden.
  3. Führungs-System: Nutzen Sie strukturierte Wissensdatenbanken (wie den „Führungskräfte-Ordner“ von ClarityLead Lab), damit Führungswissen nicht an eine einzelne Person gebunden bleibt, sondern im Team verankert ist.
Fazit: Die Wochenarbeitszeit einer Führungskraft ist eine Kennzahl für die Qualität der Führungsstruktur. Durch Dokumentation und klare Zuständigkeiten lässt sich diese Zeit senken, ohne die Qualität im Betrieb zu gefährden.


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Der blinde Fleck in der Führung!?

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Der Entwurf thematisiert die hohe Fluktuation in der Hotellerie und argumentiert, dass diese weniger ein Lohn- als vielmehr ein Führungsproblem ist. Der Kern des „blinden Flecks“ liegt darin, dass Führungskräfte sich bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter oft auf ihr „Bauchgefühl“ verlassen, statt auf strukturierte Prozesse – insbesondere in der kritischen Phase der ersten Wochen.


Kernpunkte:

  • Problemanalyse: Laut Gallup Engagement Index (2025) sind nur 10 % der Beschäftigten emotional gebunden; 13 % haben innerlich bereits gekündigt. Die Vakanzzeit im Gastgewerbe liegt mit durchschnittlich 194 Tagen deutlich über dem Branchendurchschnitt.
  • Der blinde Fleck: Viele Führungskräfte hoffen, dass sich die Einarbeitung „von selbst“ ergibt. Da Erfahrung selten in wiederholbare Schritte übersetzt wird, entsteht eine Lücke zwischen dem ersten Eindruck (Bewerbung) und der Realität im Alltag, was oft zur Kündigung führt.
  • Empfohlene Maßnahmen:
    1. Frühes Feedback: Festes Gespräch nach 10–14 Tagen (nicht erst nach der Probezeit).
    2. Strukturierte Führung: Nutzung systematischer Ansätze (wie das erwähnte 30-Schritte-Programm von Claritylead Lab) statt vager Ratschläge.
    3. Kostenbewusstsein: Die Fluktuationskosten (Vermittlung, Einarbeitung, Umsatzausfall) sollten ehrlich berechnet werden, um den ROI von Mitarbeiterbindung greifbar zu machen.


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Führungskraft vs. Kindergärtnerinnen?!

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Führung einer Kindergartengruppe und der Leitung eines Erwachsenenteams. Auch wenn Erwachsene keine Kinder sind und Autonomie benötigen, profitieren Führungskräfte von der Struktur und Konsequenz, die im Kindergartenalltag selbstverständlich sind.

Die zentralen Erkenntnisse sind:
  • Feste Rituale: Ständige Diskussionen über Abläufe (wie Meeting-Regeln) kosten Energie. Feste Strukturen sorgen für Klarheit und Effizienz.
  • Sofortiges Feedback: Rückmeldungen sollten direkt erfolgen, wenn eine Situation eintritt, anstatt sie auf das Jahresgespräch zu vertagen, wenn die Wirkung bereits verpufft ist.
  • Konsequente Grenzen: Führungskräfte sollten in der Lage sein, Grenzen zu setzen, ohne die Beziehung zum Team zu gefährden oder aus Konfliktscheu einzuknicken.
Das Fazit: Häufig fehlt neuen Führungskräften nicht das Talent, sondern eine konsequente Struktur. Die Anwendung dieser drei Prinzipien ist das Kernstück der "30-Schritte Leadership-Challenge" des ClarityLead Lab


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Zwei Uhrzeiten gleichzeitig führen?!

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